Vielleicht kennen Sie das

  • Die Lücke, die überall spürbar ist
  • Wellen, die aus dem Nichts kommen
  • Momente, in denen Sie es kurz vergessen
  • Schuldgefühle, weiterzuleben
  • Wut, auch auf die Person, die fehlt
  • Das Gefühl, nicht „richtig“ zu trauern
  • Angst, die Erinnerung zu verlieren
  • Einsamkeit, auch unter Menschen

Trauer ist keine Krankheit. Aber sie muss nicht alleine getragen werden.

Ob Sie um einen Menschen trauern oder um etwas anderes, eine Beziehung, die Gesundheit, ein Zuhause: Trauer ist keine Störung und kein Fehler in Ihnen. Sie ist die natürliche Antwort auf einen Verlust. Sie verläuft nicht in ordentlichen Phasen, und sie hält sich nicht an die Fristen, die das Umfeld ihr setzt.

Und manchmal wird sie zu schwer, um sie alleine zu tragen: wenn das Umfeld nicht mehr zuhören mag, wenn Schuld sich festsetzt, wenn aus der Trauer eine gedrückte Stimmung wird, die alles überzieht. Sie müssen nicht erst „krank genug“ sein, um sich Begleitung zu holen.

Wie ich mit Trauer arbeite

Es gibt hier keinen Ablaufplan und kein „richtiges Trauern“, an dem Sie gemessen werden. Es gibt 50 Minuten, in denen alles da sein darf: die Traurigkeit, die Wut, die Schuld, auch das Lachen über eine Erinnerung.

In der Trauer geht es nicht darum, loszulassen oder abzuschließen. Es geht darum, einen Weg zu finden, wie das Verlorene bei Ihnen bleiben darf, während Ihr Leben weitergeht. Was unausgesprochen blieb, darf ausgesprochen werden. Was sich an Schuld oder Wut zeigt, darf verstanden werden. So kann aus einem Schmerz, der lähmt, mit der Zeit eine Verbindung werden, die trägt.

Falls Sie fürchten, dass es Sie überschwemmt, wenn Sie die Trauer zulassen: Trauer kommt in Wellen, und Wellen gehen vorbei. In der Sitzung müssen Sie sie nicht alleine durchstehen.

Wie ich grundsätzlich arbeite, lesen Sie auf der Methode-Seite.

Gut zu wissen: Trauer und Depression können sich ähneln und ineinander übergehen. Wenn die Schwere gar nicht mehr weicht und nichts anderes mehr Platz hat, schauen wir gemeinsam, was Sie gerade brauchen. Sie müssen das nicht selbst einordnen.

Porträt von Christoph Pritz

Über mich

Dipl.-Ing. Christoph Pritz, BSc

Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision

Fünfzehn Jahre habe ich in der IT gearbeitet, bevor ich mich für die Psychotherapie entschieden habe. Was mich an der personzentrierten Arbeit überzeugt hat: Sie will nichts reparieren, was nicht kaputt ist. Trauer braucht niemanden, der sie wegmacht. Sie braucht jemanden, der bleibt, auch wenn es schwer wird. Genau das biete ich Ihnen an.

Eine erfahrene Supervisorin begleitet meine Arbeit, selbstverständlich anonymisiert. So profitieren Sie von einer zweiten fachlichen Perspektive.

Mehr über mich

Kosten & Dauer

Dauer

50 Min

Kosten

90 €

Vertraulich · Ohne Registrierung · Sofortige Bestätigung

Häufige Fragen zur Trauer

Porträt von Christoph Pritz

Sie müssen das nicht alleine tragen

Trauer braucht keinen Zeitplan, und Sie brauchen keinen Anlass, der „schlimm genug“ ist. Im Erstgespräch schauen wir in Ruhe, wo Sie stehen.

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